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PSYCHOLOGIE

Real, aber auch illusorisch. Wie man sich von der digitalen Welt nicht täuschen lässt

Treffen mit Experten der sozialen Neurowissenschaften und mit dem Mentalisten Federico Soldati im LAC. Im Blickpunkt stehen die Jugendlichen: Nicht zuletzt aufgrund der alterstypischen biologischen Mechanismen, sind sie am stärksten der Gefahr einer Abhängigkeit von den sozialen Netzwerken ausgesetzt

Foto von Alfio Tommasini
neurowissenschaften

Der versteckte Mechanismus wurde entdeckt, der „Rinderwahn“ auslösen kann

Eine wichtige Studie von Luca Varani des IRB in Bellinzona und Adriano Aguzzi der Universität Zürich. Der Übergang, der die Krankheit verursacht, die nun in Hirschen Nordamerikas wieder aufgetaucht ist, wurde „fotografiert“.

Die 120 jungen Frauen, die an dem Programm Swiss TecLadies teilnehmen werden, zusammen mit ihren „Mentorinnen” während Welcome Days, der an der Technischen Hochschule Lausanne organisiert wurde (Foto SATW)
Wissenschaftliche Ausbildung

Ein Team von „TecLadies”, um Mädchen an Mathematik und Informatik heranzuführen

In Begleitung von Dozenten und erfahrenen Unternehmerinnen werden 120 Mädchen (13 davon aus dem Tessin) einem Programm folgen, bei dem sie wissenschaftliche Berufe besser kennenlernen werden und das von der Akademie der Technischen Wissenschaften Schweiz organisiert wurde

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neurowissenschaften

Wenn das Gehirn stoppt und das Bewusstsein erlischt: Wie viele Geheimnisse hinter dem Koma

Konferenz in Lugano am 2. September im Auditorium USI von Professor Martin M. Monti (Universität Kalifornien). Das Treffen wurde von der Stiftung John Eccles organisiert. Neue Untersuchungen zu veränderten Bewusstseinszuständen

Im ehemaligen Gebäude des IRB in Via Vela 6 in Bellinzona befindet sich jetzt der Sitz der ESO und anderer wissenschaftlicher Institutionen (Foto von Chiara Micci/Garbani)
Wissenschaftliche Ausbildung

Europäische Hochschule für Onkologie und USI: Fortgeschrittene Ausbildunggegen Magen-Darm-Tumore

Zusammenarbeit zwischen der ESO (die vor Kurzem den neuen Sitz im Bellinzona Biomedical Hub eingeweiht hat) und der USI: 15 Monate Ausbildung und ein „Zertifikat“, das auch auf internationaler Ebene anerkannt wird

Luca Ceriani im PET-CT-Zentrum des Ospedale Civico in Lugano (Foto von Chiara Micci/Garbani)
onkologie

„Radiomics“-Revolution: So sieht diagnostische Bildgebung die Zukunft des Tumors vorher

Dank der Überlagerung von CT und PET und immer ausgefeilteren Algorithmen ist es nicht nur möglich, die Krankheit (insbesondere Lymphome) zu identifizieren, sondern auch ihre Aggressivität einzuschätzen. Gespräch mit Luca Ceriani

Das Labor des Campus der SUPSI in Mendrisio, in dem Photovoltaikplatten untersucht werden (Foto von Marian Duven)
ERNEUERBARE ENERGIEN

Hochpräzise Messungen zur Identifizierung der Solarplatten mit bester Leistung (und Haltbarkeit)

Das PVLab der SUPSI in Mendrisio ist als einziges in der Schweiz zertifiziert, um Tests an Photovoltaikplatten mit sehr geringen Fehlerquoten durchzuführen. Simulationen im Labor auch widriger Witterungserscheinungen

Olivier Lambercy mit einem Robotikgerät zur Rehabilitation der Finger (Foto von Mafe Fernandez)
EXPERIMENTE

Rehabilitation nach Schlaganfall: Neue Techniken mit Robotern, um den Patienten zu helfen

An der Clinica Hildebrand in Brissago werden Studien mit guten Ergebnissen fortgesetzt, um den Gebrauch der Hände durch die von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hergestellten Geräte wiederzuerlangen. In Zukunft sollen die Roboter zu den Kranken nach Hause gebracht werden

GENOMIK

Wie soll man die riesige Menge an DNA-Daten verwalten? Eine neue „Plattform“ schafft Abhilfe

BigOmics Analytics, ein Unternehmen, das als Spin-off des IOR gegründet wurde, um Forschungsgruppen ohne Bioinformatiker zu unterstützen, nimmt nun nach der „Inkubation“ am USI Startup Centre Fahrt auf

USI TRANSFER

Wie schwierig es ist,an der Universität entwickeltePatente zu schützen

Im Anschluss an die Eidgenössischen Technischen Hochschulen, die als erste in der Schweiz spezielle Einrichtungen für den Transfer von wissenschaftlichen Studienergebnissen an private Unternehmen geschaffen haben, hat auch die USI eine eigene Transferstelle ins Leben gerufen

Integrated Vector Management

Die (auch in die Deutschschweiz exportierte) Tessiner „Methode“zur Bekämpfung von Tigermücken

Seit Mitte Mai überwachen die Techniker der SUPSI (Fachhochschule Südschweiz) in Zusammenarbeit mit 85 Gemeinden die Anzahl der von den Stechmücken in den Gullys abgelegten Eier und setzen zu deren Bekämpfung ein biologisches Insektizid ein. Die Zahl der Stechmücken wurde um das Vierfache reduziert